Falsch Verbunden

        Inhalt


Frau Schmidt schwärmt ihrem Mann von einer großen Geburtstagsfeier anlässlich ihres 50. Geburtstags vor. Daher beginnt Herr Schmidt die Planung. Statt einen Cateringservice zu beauftragen ruft er allerdings bei einer Casting-Firma an.


So bereiten sich die Mitarbeiter der Casting-Firma rund um den immer gestressten Chef Percy Bauer auf ein Casting vor und Herr Schmidt freut sich seine Frau mit einer perfekt organisierten Geburtstagsfeier zu überraschen.


Am Tag der Feier nun bemerken sowohl Herr Schmidt wie auch Percy Bauer nicht, dass sie sich inzwischen in ein großes Missverständnis verrannt haben. Mit der Zeit nimmt das Chaos immer größere Ausmaße an. Nicht nur, dass die einzige Person, die das Missverständnis auflösen könnte stürzt und ins Krankenhaus kommt, es taucht auch noch ein Teppichverkäufer auf...

     Produktionsbeschreibung


Genau ein Jahr – so könnte man die Produktionszeit beschreiben. Allerdings war sie in der Phase zwischen Exposé und Drehbuch von größeren Pausen geprägt.

Wie ich eigentlich auf die Idee gekommen bin, habe ich inzwischen vergessen. Anfang 2005 habe ich sie jedenfalls aufgeschrieben und in den Osterferien zu einem Treatment weiterentwickelt. Das Drehbuch entstand in den Sommerferien.


Bis zu den Herbstferien wurden dann die 9 Drehtage geplant, die zwischen Ende Oktober und Anfang Dezember stattgefunden haben. Vor allem war es an den Drehtagen neben der Arbeit auch sehr lustig.

Die technische Ausstattung war weitgehend vorhanden. Mit dem „Autohaus Härtel“, das Wagen zur Verfügung gestellt hat, sowie der St. Pauli Gemeinde Braunschweig, die einige Requisiten stellte, wären auch die Sponsoren genannt.

Das Rohmaterial umfasst 5, 63 Minuten MiniDVs, also 315 Minuten. Der Schnitt nahm etwa einen Monat in Anspruch. Schon im Vorfeld hatte Kevin Andrejic den Rap für die geplanten Szenen produziert. Die restliche Musik hat Peer Kleinschmidt komponiert und gespielt...


Alles in allem ist der Film genau richtig Anfang Januar 06 fertig geworden.

Eine nette Geschichte zum Abschluss: Im Park (Eingangs- und Ausgangssequenz) bauten wir eine 15 Meter lange Dolly Strecke. Wir hatten jedoch vergessen das weiche Gras einzuberechnen. Daher variierten die einzelnen Holzgestellen auf die wir die Schienen legten um mehr als 20 cm. Die ersten Versuche der Dollyfahrt kamen daher bildtechnisch Headbanging sehr nahe.

Nähere Informationen


        Fotos


        Team / Schauspieler

Mit Musik von Peer Kleinschmidt

Bester Nachwuchsfilm

(Uelzen 2006)


2. Platz Regionalwettbewerb

Filmklappe Helmstedt 2007